Kategorie: Kreativität

Schreiben gegen gedankliche Rückkopplungsschleifen

Erstveröffentlichung: 04.07.2016, medium.

Manche Gedanken enden nicht. Man versucht sie zu beenden. Irgendwie findet sich kein Schluss und plötzlich erscheint ein anderer Gedanke.

Das können berufliche Gedanken zu noch nicht gelösten Problemen sein. Aber ebenso oft kreisen die Gedanken um private Angelegenheiten.

Oft sind es Gedanken zu Problemen, die gar nicht schwerwiegend sind. Erst durch die Wiederholung des Denkens – die Rückkopplungsschleifen – fühlt es sich wichtig an. Und nach einem Problem. Mindestens aber sind diese Gedanken nicht produktiv. (mehr …)

Naiver Skeuomorphismus

Skeuomorphismus (altgr. σκεῦος „Behälter, Werkzeug“ und μορφή „Gestalt“) ist eine Stilrichtung hauptsächlich im Design, bei der Objekte in ihrer Gestaltung ein anderes Material oder eine Form eines älteren, vertrauten Gegenstandes nachahmen, ohne dass diese durch ihre Funktion begründet ist. (Wikipedia)

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Wenn künstliche Intelligenz Emotionen auslösen kann, ist sie kreativ

Viele schlaue Menschen sagen, dass künstliche Intelligenzen unkreativ sind. Egal, ob einfach programmiert oder als selbst lernendes System. Alle Ergebnisse — auch wenn es Gedichte, Bilder oder Musik sind — wirken zu maschinell. Echte Kreativität können nur Menschen.

Ich möchte mal eine kapitalistische Sichtweise reinbringen. Was ist, wenn man Kreativität nicht danach bewertet, wer oder was die Quelle ist, sondern danach, was sie im Empfänger bewirkt? Also die konkrete Kunden- oder Nutzersicht. Sollte man eine kreative menschliche Problemlösung einer besseren (aber subjektiv weniger kreativen) maschinellen Lösung vorziehen? (mehr …)